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Kommunalwahlprogramm der CDU Karlsruhe 2009-2014

6. Verkehr

Im Mittelpunkt unserer Verkehrspolitik steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen sowohl nach Mobilität, als auch nach Ruhe. Karlsruhe ist ein europäischer Verkehrsknotenpunkt. Wir verfügen in Karlsruhe über einen modernen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), der weltweit als Vorbild gilt. Er ermöglicht es Karlsruhe, seine Funktion als Oberzentrum für uns Karlsruher und die Bewohner unserer Region gerecht zu werden. Verkehrswege sind die Lebensadern einer Stadt. Verkehr muss abgestimmt und intelligent fließen. Überregional muss Karlsruhe erreichbar bleiben. Daher lehnt die CDU ideologisch begründete Maßnahmen zur Behinderung des Autoverkehrs oder gar zur Schaffung einer autofreien Stadt ab.

Wir wollen:

  • Karlsruhe als fahrradfreundliche Stadt weiterentwickeln.
  • eine zweite Rheinbrücke, da nur so der Verkehrsinfarkt in Karlsruhe verhindert werden kann.
  • den zügigen Ausbau der Nordtangente mit Untertunnelung, Überdeckelung und Tieferlegung in der Nähe lärmsensibler Bereiche wie Hagsfeld, Rintheim, Waldstadt, Nordweststadt, Knielingen und Neureut und der Fortentwicklung der Hängebauchlösung. Dabei gilt aber: Hände weg vom Hardtwald!
  • einen eigenen Autobahnanschluss und die Stadtbahnverbindung zum Baden-Airport.
  • eine besondere Berücksichtigung Karlsruhes im Zugfahrplan der DB Bahn sowie die Anbindung Karlsruhes an das überregionale Schienennetz durch eine rasche Verwirklichung der Magistrale (Paris - Wien - Budapest) verbessern.
  • den Regionalflughafen weiterhin zu erhalten und uns für dessen Modernisierung einzusetzen.
  • den ÖPNV weiter konsequent fördern.
  • ein sinnvolles Miteinander von ÖPNV, Auto- und Fahrradfahrern sowie Fußgängern in Karlsruhe.
  • keinen ideologischen Verkehrsrückbau.
  • auch aus ökologischen Gründen, die Ermöglichung eines sinnvollen Verkehrsflusses, um Staus mit einem wesentlich höheren CO2-Ausstoß zu vermeiden.
  • dass die Straßen in Karlsruhe erneuert und saniert werden.

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